Spiel zum Jungesellinnenabschied: Junggesellinnenscharade

Scharade ist ein beliebtes Partyspiel und wird gerne zu vielen verschieden Feierlichkeiten gespielt. Je geselliger die Runde ist, desto lustiger ist auch die Scharade. Einer solcher Anlässe ist der Jungegesellinnenabschied oder der Jungesellenabschied. Hier wird oft und gerne Junggesellinnenscharade gespielt. Weil diese Party zumindest für Braut und Bräutigam einzigartig ist, lassen sich die Mitspieler oft ganz besonders ausgefallene Begriffe einfallen. Wie bei jeder Scharade gibt es auch bei der Junggesellinnenscharade ein paar Regeln einzuhalten.



Grundsätzlich geht es bei einer Scharade darum, Begriffe anhand von pantomimischen Darstellungen so vorzuführen, dass die anderen Mitspieler diese erraten können. Es gibt ein paar Dinge, die bei einer Scharade nicht erlaubt sind. So darf man auf keinen Fall sprechen oder auf irgendwelche Dinge zeigen, die im gesuchten Begriff vorkommen oder gar der Begriff sind. Sinn der Scharade ist es ja, durch Vorzeigen Begriffe zu erklären.

Beim Junggesellinnenabschied und beim Junggesellenabschied bekommen Braut und Bräutigam meistens besonders schwierige Begriffe, mit denen sie ihr pantomimisches Können zur Schau stellen können. Aber auch die anderen Mitglieder der Party werden bestimmt ganz schön ran genommen, wenn es ums Begriffe erklären, aber auch ums Erraten geht. Je später der Abend wird, desto lustiger werden auch die Begriffe und die Rateteams. Diese gilt vor allem, wenn beim Junggesellinnenabschied oder beim Junggesellenabschied getrunken wird, was ja meistens der Fall ist.

Oft werden zwei Teams gebildet, die gegeneinander antreten. Abwechselnd wird dann einer aus dem Team gewählt, um Begriffe zu erklären, die das eigene Team erraten muss. Wahlweise können die Begriffe gezogen oder vom gegnerischen Team ausgewählt werden.

Ganz besonders lustig ist es, Tiere nachzumachen. Man darf ja keine Laute von sich geben, also muss man sich mit Kratzen, Scharren oder Krabbeln verständlich machen. Zusammengesetzte Wörter sind auch besonders schwierig darzustellen.

Bei der Scharade geht es im Grunde auch gar nicht darum, die Begriffe so gut zu erklären, dass sie auch erraten werden, sondern vor allem geht es um die Darstellungen. Das Lustige an der Scharade sind die versuche, Begriffe zu erklären. Dabei kommt es zu den seltsamsten Verrenkungen, zu den komischen Blicken und vor allem zu sehr viel Gelächter unter der Gruppe der Ratenden.

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